Mit modernsten 3D-, VFX- und KI-Verfahren setzen wir Ihre Marke und Produkte in Szene – eindrucksvoll, detailgenau und auf internationalem Top-Niveau. Ob luxuriöse Produktneuheiten oder innovative Technologien: Wir kreieren Bilderwelten, die Emotionen wecken und Ihre Zielgruppe begeistern.
We help companies with professional visualizations, animations and films to present their products in an understandable and convincing way.
VFX-reiche Werbespots
Traktionssysteme Austria (TSA) ist der führende Hersteller von elektromechanischen Antrieben für elektrische Schienen- und Straßenfahrzeuge. Die Herausforderung: Zielgruppen wie den GSE-Sektor (Ground Support Equipment), Bahn- und Busbetreiber muss man innerhalb kürzester Zeit überzeugen. Das Problem dabei ist, dass das eigentliche Kernprodukt völlig unsichtbar ist – versteckt tief im Inneren der tonnenschweren Fahrzeuge.
Wie bewirbt man etwas, das man physisch nicht sehen kann? Herkömmliche Videoagenturen stoßen hier unweigerlich an ihre Grenzen.
Durch die gezielte Kombination aus CGI, VFX und realen Aufnahmen haben wir die Antriebe ins Rampenlicht gerückt. Für Google Display Ads konzipierten wir hochperformante Loops, bei denen der Motor als pulsierendes, leuchtendes Herzstück der GSE-Fahrzeuge agiert.
Das visuelle Highlight ist der 20-sekündige One-Shot-Film zur „Rail. Road. Service.“ Kampagne: Ein CGI-Zug rauscht auf den Betrachter zu, löst sich in einen atemberaubenden X-Ray-Partikeleffekt auf und gibt den Blick auf den Motor frei. In einem nahtlosen Flug tauchen wir in die digitale Maschine ein, gleiten fließend in echt gefilmtes Footage der TSA-Serviceabteilung über und fliegen durch Blitze und Strom visualisierende CGI-Effekte wieder hinaus in einen vollwertig gerenderten Reisebus.
Particle FX & Infecting-Effekte: Entwicklung eines komplexen Partikelsystems, bei dem die Partikel exakt in Abhängigkeit von Winkel und Oberflächenbeschaffenheit der Fahrzeuge generiert (gespawnt) werden. Ein programmierter „Infecting-Effekt“ löst dabei dynamische Farbwellen aus.
Custom Lightning FX: Intensives R&D für vollständig steuerbare Blitze, die auch der CI von TSA entsprechen. Die Entladungen entstehen an gezielten Koordinaten und breiten sich physikalisch berechnet über die Oberflächen aus.
Hybrider High-Speed One-Shot: Die technische Meisterleistung, diese digitalen Effekte, komplexe CGI-Umgebungen und echte Live-Action-Kamerafahrten zu einem einzigen, ununterbrochenen 20-Sekunden-Flug zu verschmelzen.
TSA agiert weltweit. Die Antriebe funktionieren unter den extremsten Bedingungen – von der tiefsten nordischen Kälte bis zur brütenden Hitze der Wüste.
Die Zielsetzung war es, diese globale Präsenz und absolute Zuverlässigkeit in einem Werbefilm zu kommunizieren, ohne die Produktionskosten und Projektzeiten durch aufwendige weltweite Drehs explodieren zu lassen.
Wir kreierten eine visuelle Weltreise, die reale Emotionen mit grenzenlosem Digital-Environment-Design verbindet. Die Story begleitet zwei Schauspielerinnen im öffentlichen Nahverkehr. Der rote Faden ist eine kleine Murmel, welche die Weltkugel symbolisiert und subtil daran erinnert: Im Hintergrund braucht es die treibende Kraft von TSA, damit sich die Öffis überhaupt bewegen.
Durch unser Software-Engineering und High-End VFX konnten wir die extremen Wüsten- und Eislandschaften vollständig am Rechner erschaffen und nahtlos mit den Echtbildaufnahmen der Schauspielerinnen verheiraten.
Weltkugel Zugstrecken FX: Ein maßgeschneidertes Houdini-Setup, mit dem wir Zugstreckenverläufe über die Kontinente einer Weltkugel extrem schnell, gezielt und visuell ansprechend generieren können.
Liquid-Reveal FX: Die Karosserie des Hummers entsteht durch einen selbst entwickelten Reveal-Effekt, der die Fahrzeugoberfläche wie eine fließende Flüssigkeit organisch aufbaut.
Pionierarbeit mit Video-KI (Anfang 2024): Obwohl Video-KI zu diesem Zeitpunkt noch in den Kinderschuhen steckte, konnten wir durch unser R&D einen kompletten Zwischenshot (die Innenaufnahme des Hummers mit Lenkrad) generieren, ohne unsere High-End-Standards zu kompromittieren. Die KI-Rohdaten wurden anschließend durch aufwendiges Compositing (Comp) veredelt und nahtlos integriert.